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Bausteine einer Legende

Eine legendäre Piste, waghalsige Athleten, rauschende Partys und leidenschaftliches Publikum sind die großen Zutaten für das Hahnenkamm-Wochenende. Es braucht aber natürlich mehr: Ein Blick auf die vielen kleinen und großen Dinge, die hinter dem Mythos Hahnenkamm stehen.

1:51,58

Minuten Streckenrekord (Fritz Strobl, 1997)


3,312 m Gesamtlänge

Starthöhe: 1.665 m

Zielhöhe: 805 m

Höhenunterschied: 860 m


Längster Sprung bis zu

80 m

(Mausefalle)


85% Maximales Gefälle

Durchschnittliches Gefälle: 27 %

Minimales Gefälle: 2 %


bis zu 3,1 G Fliehkräfte


Maximale Geschwindigkeit 

140–145 km/h

106,9 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit Rekordlauf


81.000 Fans waren 2025 in Kitzbühel dabei.

25.000 Menschen buchen am Hahnenkamm-Wochenende einen Aufenthalt in Kitzbühel.

700 Medienvertreter aus rund 30 Nationen berichten vor Ort.


Das Gesamtbudget für die Ausrichtung des Rennens beträgt 12 Mio. Euro.

Für einen reibungslosen Rennablauf sind rund 150 Leute – von Start- und Zielrichtern über Rutschkommando bis Sicherheitspersonal – entlang der Strecke per Funk verbunden.

Die Schneedecke der Piste wird gleichmäßig zwischen 40 und 60 cm dick modelliert.

Bei Neuschnee sind bis zu 400 Helferinnen und Helfer Tag und Nacht im Einsatz, um die Strecke befahrbar und sicher für die Athleten zu machen.


17 km

Sicherheitsnetze

180

Aufprallschutzmatten

155

Airfence-Elemente


Der KITZ-RACE-Club – der jährlich nur für das Hahnenkamm-Wochenende gegründet wird – hat eine Fläche von 4.000 m² . Dort findet ua die KITZ-RACE-Party statt.

16 Tage

dauert der Aufbau des KITZ-RACE-Club in etwa.

Über 200 Personen

sind nur für den Aufbau im Einsatz.

Fotos: WWP/Mathias Kniepeiss, WWP/Studio Fasching,